Mallombrien - Land & Leute


Willkommen in Mallombrien!

Auf deinem Weg durch dieses hügelige grüne Land machst du an einem Tag Halt in Halvawegh. Es handelt sich um einen kleinen, zeitweise verlassenen Handelsposten mit einem verfallenen Turm. Für das leibliche Wohl sorgt inzwischen wieder ein Wirt, und auch einige Händler sowie ein paar andere Durchreisende werden auf diesem, einst schlimm geschundenen und noch längst nicht wieder hergerichteten, Kreuzpunkt der Wege aufeinandertreffen.

Im Süden kann einer, der den Turm besteigt, bei gutem Wetter die mächtigen Barillen erkennen, den großen Gebirgszug, der das Land nach Süden gegen Gahbun abschließt. Nur wenige sollen einen Weg durch die Barillen gefunden haben und berichten komische Dinge aus Gahbun und noch viel wildere Geschichten über die Geheimnisse der Berge. Ist das Wetter nun völlig klar, so kann sogar von Halvawegh der hohe Barill erkannt werden. Er hebt sich wie ein König auf seinem Thron über alle anderen Bergkuppen hervor.

Am Fuße der Barillen steht die aufstrebende Stadt Sear, die Hauptstadt der Grafschaft Sear. Die Steinmetze, die sich hier niedergelassen haben, nutzen das Barillgestein, um wunderbare Skulpturen und Baumaterialien zu fertigen. Eine stramme Tagesreise entfernt liegt der Kleesee. Der die Grafschaften Sear und Hakon voneinander trennt. Ständig von Nebel umwoben in seinem kleinem Tal, heißt es, dass der Kleesee keinen Grund habe, sich aber im Nebel doch irgendwo eine Insel befinden soll.

Südlich vom Kleesee auf den ersten Anhöhen der Barillen an einer der Reiserouten durch das Gebirge liegt Esra. Esra ist eine alte Feste, die in unseren Zeiten von einer Heiler und Alchimisten Gilde bewohnt wird. Reisende finden dort Unterkunft auf ihrem Weg durch die Barillen und Kranke Heilung.

Auch das Dorf der Cimmerer liegt in den Barillen, der genaue Standort ist allerdings unbekannt. In vielen Regionen Mallombriens wird die Existenz des Dorfes angezweifelt, denn nur Gerüchte berichten von seinen Bewohnern und den Hütern der Bergpässe.

Südlich des Lichtsumpfes an der Küste zum Grauen Meer liegt in den Barillen die Baronie High Windward. Die Baronie gehörte in früheren Zeiten zu Silenn und ist bekannt für ihre Kristalle sowie die Edelsteinbearbeiter.

Halvawegh selbst liegt auf einem der wichtigsten Handelswege des Landes Mallombrien in der Grafschaft Greifenfels. Dieser führt von der freien Hafen- und Handelstadt Silenn am Grauen Meer im Osten nach Inkleria im Westen und dann auch weiter in die Reichsresidenz Ralombra, in der seit der Abdankung des alten König Sirian dessen Tochter Yasmina ihr Volk führt. Westlich davon befindet sich das Königreich Groningen?.

Das Fürstentum Nossoth liegt im benachbarten Königreich Groningen?, aber an der Grenze zu Mallombrien. Das einstmals vielbereiste Land wird nun von Wanderern und Händlern gemieden, da die Einreise schwierig geworden ist und der Herrscher Melik einen zweifelhaften Ruf genießt. Nossoth gegenüber liegt die Markgrafschaft Eikeneck, in der Markgraf Rother die mallombische Herrschaft zwischen Orks, Zwergen und dem Groningschen Nossoth aufrecht erhält. Östlich von Eikeneck, angrenzend an den Dunkelforst und die Wüste Raahm? befindet sich die abgeschiedene Markgrafschaft Norburg.

An der Grenze zu Groningen liegt die Grafschaft Vaithweg, deren Grafenwürde Arnihm von Vaithweg sich im Kampf gegen die Purpurritter erstritten hat.

Die Mosaken, verschiedene Stämme des den Mallombriern zumeist wild erscheinenden Volkes aus der Wüste Raahm? im Nordosten, sind vor einigen Jahren auf Eroberungszügen in Mallombrien eingefallen. Mittlerweile ist dieser Krieg beendet, wenn seine Folgen auch noch spürbar sind. Noch weiter nördlich durch einen Gebirgszug von der Wüste abgeschirmt liegen die Mangrovenwälder von Delorien.

Im Nordwesten befindet sich der Dunkelforst, ein ganz und gar dichter Wald. Es heißt, er sei vor einigen Jahrhunderten innerhalb weniger Tage aus dem Boden aufgegangen. Die dunkle Macht, die er ausstrahlt, zieht Druiden und Hexen gleichermaßen an.

Fernab des Mutterlandes hat eine Schar Auswanderer und Abenteurer um Prinz Dietwart die Mallombrische Mark auf dem lange vergessenen Kontinent Mythodea errichtet.

Reiseentfernungen von Ralombra aus

(Eine Tagesreise entspricht ca. 40 km, ein Reiter schafft das Eineinhalbfache. Querfeldein und in schwierigerem Gelände ist natürlich weniger zu schaffen - auch ein Troß ist generell langsamer. Wer alles gibt, kann diese Strecken bis zu verdoppeln, ist danach aber zu nicht mehr viel zu gebrauchen!)

Karten von Mallombrien

Wenn Ihr eine Karte von Mallombrien benötigt, wendet Euch an einen Kartenzeichner oder sucht den Kartenraum der Bibliothek von Ralombra auf.

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Diese Seite wurde zuletzt geändert am 15.01.2011, 18:56 Uhr.